IPECO-Logo
Motiv
Ihr heißer Draht zu uns
 
Wir stellen Ihnen hier die neuesten Nachrichten aus dem Bereich Personalentwicklung in Zusammenarbeit mit dem BildungsSPIEGEL zur Verfügung. Durch Anklicken der Titelzeile gelangen Sie direkt zum vollständigen Artikel.

News-Navigation:
Alternde Belegschaften | Frau und Beruf | Personalentwicklung


Personalentwicklung / Personalplanung

 

Arbeitszufriedenheit: Generation Y legt Wert auf nette Kollegen
Umfrage: Bedürfnisse verschiedener Generationen am Arbeitsplatz und wie Unternehmen am besten darauf reagieren. Eine angenehme Arbeitsumgebung trägt maßgeblich zur Jobzufriedenheit bei. Für die Generation Y sind dafür nette Kollegen ausschlaggebend. Dies gilt für etwa ein Viertel der deutschen und Schweizer sowie ein Drittel der österreichischen jungen Mitarbeiter, wie der Personaldienstleiser Robert Half im Rahmen seiner Studie Workplace Survey ermittelte.
(erstellt am: Thu, 08 Dec 2011 08:20:24 +0000)

[Standpunkt] Trainer-Ausbildung: Mit Multiplikatoren große Personengruppen in kurzer Zeit schulen
Ein Beitrag aus unserer Reihe »Standpunkte« von Karin Unger, Hamburg. Wie können wir Dutzende oder gar Hunderte von Mitarbeitern oder Kunden in kurzer Zeit schulen? Das fragen sich Unternehmen oft, wenn sie neue Verfahren oder Problemlösungen in ihrer Organisation oder im Markt einführen. Der effektivste Weg ist meist: Zunächst firmenintern so genannte Multiplikatoren ausbilden, die dann ihre Kollegen oder die (Mitarbeiter der) Kunden schulen.
(erstellt am: Thu, 08 Dec 2011 08:05:19 +0000)

Umfrage: Führungskräfte wünschen sich glaubwürdige Unternehmen
69 Prozent der deutschen Führungskräfte geben an, dass ihre persönlichen Werte sehr mit den Unternehmenswerten in Einklang stehen. Welche Werte erwarten Manager von ihren Unternehmen? Glaubwürdigkeit und Verantwortungsbewusstsein stellen laut Hernstein Management Report die wichtigsten Unternehmenswerte für Führungskräfte dar. Wobei die Umfrage zeigt: österreichische Führungskräfte empfinden Werte insgesamt weniger wichtig als deutsche und Schweizer Manager.
(erstellt am: Thu, 08 Dec 2011 07:29:46 +0000)

Einflussfaktoren im Personalmanagement: Demografischer Wandel und Wertewandel
Die Aufgaben, die das Personalmanagement in den nächsten drei Jahren besonders stark prägen werden, sind die Erhaltung und Förderung des Mitarbeiter-Engagements, die Bindung der strategisch wichtigen Mitarbeitergruppen an das Unternehmen, das Employer Branding und eine systematische Führungskräfteentwicklung. Die beiden Megatrends, die sich in den kommenden drei Jahren am stärksten auf das Personalmanagement auswirken werden, sind der demografische Wandel und der Wertewandel. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Deutschen Gesellschaft für Personalführung e. V. (DGFP). An der Online-Befragung im Juli 2011 haben sich 140 Personalmanager beteiligt.
(erstellt am: Wed, 07 Dec 2011 06:52:05 +0000)

Studie: Respekt ist weltweit wichtigster Motivationsfaktor für Arbeitnehmer
Anteil der Arbeitnehmer, die ernsthaft überlegen, das Unternehmen zu wechseln, ist weltweit gestiegen. Der wichtigste Motivationsfaktor für Mitarbeiter weltweit ist Respekt. Auch auf den folgenden Plätzen liegen nicht-finanzielle Faktoren: die Work Life-Balance auf Rang zwei, die Art der Arbeit auf Platz drei und die Kollegen sowie die Qualität der Führung auf den Rängen vier und fünf. Auf Platz sechs reiht sich mit dem Grundgehalt der erste finanzielle Faktor ein. Dies ist das Ergebnis einer neuen Mercer-Studie, im Rahmen derer zwischen dem letzten Quartal 2010 und dem zweiten Quartal 2011 rund 30.000 Mitarbeiter aus 17 verschiedenen Ländern, darunter über 2.000 Angestellte aus Deutschland, zu verschiedenen Aspekten des Mitarbeiterengagements befragt wurden. Die Umfrage wurde in den einzelnen Ländern zwischen 2003 und 2006, also vor der weltweiten Finanzkrise, schon einmal durchgeführt.
(erstellt am: Wed, 30 Nov 2011 07:47:07 +0000)

IAQ: Infos zur Arbeitszufriedenheit
Neuer Infopool des instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Zufriedene Mitarbeiter sind produktiver, seltener krank und verursachen geringere Sozialkosten. Arbeitszufriedenheit hat aber nicht nur Vorteile für Betriebe. Das Wohlbefinden am Arbeitsplatz ist auch ein wichtiger Indikator für die Qualität der Arbeit selbst. Doch was ist überhaupt Arbeitszufriedenheit? Wie wird sie gemessen? Welche Faktoren und Prozesse fördern, welche schränken sie ein?
(erstellt am: Tue, 22 Nov 2011 08:23:35 +0000)

Arbeitszeugnisse: Verschlüsselte Formulierungen sind nicht erlaubt - und schwer nachweisbar
Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 15. November 2011 - 9 AZR 386/10. Nach § 109 Abs. 1 GewO hat der Arbeitnehmer bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses Anspruch auf ein schriftliches Zeugnis. Das Zeugnis darf gemäß § 109 Abs. 2 Satz 2 GewO keine Formulierungen enthalten, die den Zweck haben, eine andere als aus der äußeren Form oder dem Wortlaut ersichtliche Aussage über den Arbeitnehmer zu treffen (Grundsatz der Zeugnisklarheit).
(erstellt am: Thu, 17 Nov 2011 04:50:47 +0000)

Studie: Frauen bevorzugen Teamarbeit
Frauen schätzen die Leistung ihrer Mitstreiter weniger pessimistisch ein als Männer. Im Job setzen Frauen häufiger auf Kooperation, während Männer bevorzugt als »Einzelkämpfer« ihr Geld verdienen. Das bestätigt jetzt ein Verhaltensexperiment, dessen Ergebnisse das Bonner Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) veröffentlicht hat. Demnach entscheiden sich Männer oft nur dann freiwillig für Teamarbeit, wenn sie daraus einen konkreten materiellen Vorteil erzielen können.
(erstellt am: Thu, 03 Nov 2011 10:31:44 +0000)

Die Mitarbeiter zu fragen, zahlt sich aus
Kienbaum legt Studie zu den Trends bei Mitarbeiterbefragungen vor. Den Mitarbeitern ein offenes Ohr zu schenken, zahlt sich aus. Das hat die Studie Engagement-Trend 2011 ergeben, für die die Managementberatung Kienbaum jüngst 160 deutsche Personaler befragt hat. Laut der Kienbaum-Studie wurden in fast allen Unternehmen auf Basis solcher Mitarbeiterbefragungen Veränderungen angestoßen, die von den Mitarbeitern im Nachgang auch überwiegend positiv bewertet wurden.
(erstellt am: Mon, 24 Oct 2011 09:57:43 +0000)

Studie: Frauen fördern den Unternehmenserfolg
Hoher Frauenanteil zieht motivierte Mitarbeiterinnen an. Der Anteil von Frauen in Aufsichtsräten und der Unternehmenserfolg deutscher Aktiengesellschaften mit bestimmten Eigenschaften hängen zusammen. Dies belegt eine vom Bundesfamilienministerium geförderte Studie des KIT-Instituts für Unternehmensführung und der Professur für Management und Controlling der Georg-August-Universität Göttingen. Ein signifikanter positiver Effekt von Frauen in Aufsichtsräten lässt sich bei Unternehmen mit Fokus auf Privatkunden und/oder einem hohen Frauenanteil an der Gesamtbelegschaft nachweisen.
(erstellt am: Mon, 24 Oct 2011 09:20:06 +0000)

Leumund 2.0: Ein guter Ruf im Internet entscheidet über Karrierechancen
Mehr als ein Drittel der befragten Personalberater hält das »Digitale Erscheinungsbild« von Kandidaten für relevant bzw. sehr relevant. Eine gute Reputation im Internet entscheidet maßgeblich darüber, welche Karrierechancen Bewerber bei deutschen Unternehmen haben. 86 Prozent aller Personalberater führen inzwischen Online-Recherchen über Bewerber durch. 62 Prozent der befragten Recruiter gaben an, dass sich eine gute Online Reputation der Bewerber positiv auf deren Karrierechancen auswirken. Das ergab eine empirische Studie über die Bedeutung von Online-Reputation aus Sicht von Personalberatern in Deutschland, die Reputeer zusammen mit Prof. Dr. Thomas Peisl von der Hochschule München veröffentlicht hat.
(erstellt am: Mon, 24 Oct 2011 09:07:05 +0000)

BAG: Prüfpflicht zur Besetzung freier Arbeitsplätze mit schwerbehinderten Menschen
Urteil: Die Prüfpflicht zur Berücksichtigung schwerbehinderter Menschen bei der Besetzung freier Stellen besteht immer und für alle Arbeitgeber. Arbeitgeber sind verpflichtet zu prüfen, ob sie freie Arbeitsplätze mit schwerbehinderten Menschen besetzen können. Um auch arbeitslose oder arbeitssuchend gemeldete schwerbehinderte Menschen zu berücksichtigen, müssen sie frühzeitig Verbindung mit der Agentur für Arbeit aufnehmen. Diese in § 81 Abs. 1 SGB IX geregelte gesetzliche Pflicht trifft alle Arbeitgeber, nicht nur die des öffentlichen Dienstes. Ein abgelehnter schwerbehinderter Bewerber kann sich darauf berufen, dass die Verletzung dieser Pflicht seine Benachteiligung wegen der Behinderung vermuten lasse.
(erstellt am: Fri, 14 Oct 2011 06:51:24 +0000)

Report: Leitende Angestellte verdienen drei Prozent mehr
Kienbaum legt Vergütungsreport »Leitende Angestellte 2011« vor. 2011 Die Gehälter der Leitenden Angestellten in Deutschland steigen wegen der positiven wirtschaftlichen Entwicklung wieder stärker: Insgesamt haben die Unternehmen die Gehälter im Schnitt um 3,1 Prozent angehoben; im Vorjahr betrug die Steigerungsrate noch 2,3 Prozent. Die Jahresgesamtbezüge entwickeln sich ebenfalls positiv: Die Leitenden Angestellten der ersten Ebene unterhalb der Geschäftsführung erhalten 7.000 Euro mehr als im Vorjahr und damit durchschnittlich 139.000 Euro; die Bezüge der Führungskräfte auf der zweiten Ebene unterhalb der Geschäftsführung stiegen um 5.000 Euro auf im Schnitt 102.000 Euro jährlich.
(erstellt am: Fri, 14 Oct 2011 06:03:53 +0000)

Beruf und Bildung vereinbaren: Neue Arbeitszeitmodelle schaffen Zeit für Weiterbildung
WZB: »Betriebe handeln in Sachen Weiterbildung zu kurzfristig« Betriebliche Weiterbildung gewinnt für Arbeitnehmer und Arbeitgeber zunehmend an Bedeutung. Beschäftigten hilft sie, mit der sich rasant verändernden Arbeitswelt Schritt zu halten und sich beruflich weiterzuentwickeln. Für Betriebe wird sie angesichts der demographischen Entwicklung und des Fachkräftemangels zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Ob jedoch eine Weiterbildung als gelungen anzusehen ist, hängt von mehreren Bedingungen ab, von denen der Faktor »Zeit« einer der wichtigsten ist.
(erstellt am: Wed, 12 Oct 2011 11:28:59 +0000)

Talenteknappheit: Europas HR-Manager ohne zukunftsfeste Strategien
Studie von BCG und EAPM: Über 2.000 Führungskräfte zu den Trends im Personalmanagement befragt – Zu wenig Unternehmen betreiben faktenbasiertes Talentmanagement – Social Media wird Personalmanagement nachhaltig verändern. Talentmanagement und Führungskräfteentwicklung bleiben in Europa und in Deutschland die größten Herausforderungen im Personalmanagement. Beide Themen werden als höchst erfolgskritisch, jedoch als derzeit nicht ausreichend gemanagt, bewertet: 60 Prozent der Unternehmen verfügen nicht über eine systematische, strategische Vorgehensweise, um geeignete Talente für ihre künftigen Herausforderungen zu gewinnen. Die Chancen für HR-Verantwortliche sind deshalb gut, das ungeliebte Verwalterimage abzugeben und in einer strategischen Gestalterrolle einen wichtigen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu leisten. Allerdings sind die Ansprüche gewachsen: Nur ein datenbasiertes und analytisches Personalmanagement ermöglicht eine enge Kopplung von Geschäfts- und Personalstrategie.
(erstellt am: Wed, 05 Oct 2011 07:31:27 +0000)

Work-Life-Balance bei Jobentscheidung wichtiger als Karrierechancen?
Studie: Finanz- und Personalmanager wollen ein ausgeglichenes Verhältnis von Berufs- und Privatleben. Die mögliche Karriereentwicklung sowie das Verhältnis zum neuen Team und Chef spielen bei der Auswahl einer neuen Stelle sicherlich eine Rolle. Doch wie die aktuelle Studie Workplace Survey des spezialisierten Personaldienstleisters Robert Half zeigt, ist Finanz- und Personalmanagern in Deutschland, Österreich und der Schweiz eine ausgewogene Work-Life-Balance besonders wichtig.
(erstellt am: Fri, 30 Sep 2011 05:15:20 +0000)

Personaler-Umfrage: Erfolgt Weiterbildung bei Ihnen auch »ad hoc«?
Hinweis auf eine interessante Diskussion im RKW-Blog. Personalarbeit und Weiterbildung sind in mittelständischen Betrieben anders strukturiert als in Großunternehmen. Eine These von Rainer Nollens hierzu lautet: Besonders die Inhaber von Kleinbetrieben (KMUs) sind häufig der Auffassung, dass für Weiterbildung keine Zeit ist und beschränkten sich auf Schulungsmaßnahmen der Hauptlieferanten.
(erstellt am: Wed, 28 Sep 2011 04:41:45 +0000)

EU-Kommissarin Viviane Reding: Mehr Frauen in die Aufsichtsräte!
Viviane Reding: »Ich möchte eine klare Botschaft an die Adresse der europäischen Unternehmen richten: Frauen meinen es ernst!« Viviane Reding, Vizepräsidentin der Europäischen Kommission und Kommissarin für Justiz, Grundrechte und Bürgerschaft, hat am vergangenen Donnerstag in Berlin die europäischen Unternehmen eindrücklich aufgefordert, mehr Frauen in Entscheidungspositionen zu berufen.
(erstellt am: Fri, 23 Sep 2011 04:44:38 +0000)

Report: Trends, Szenarien und Strategien in der Druck- und Medienwirtschaft
Qualifikationsanforderungen an die Mitarbeiter in der Druckbranche werden sich deutlich erhöhen. Wie gehen Unternehmen der Druck- und Medienwirtschaft mit Entwicklungen wie Fachkräftemangel oder Globalisierung um? Wie bewerten sie neue Geschäftsfelder? Im Rahmen des Projekts »Print goes Media« haben das MMB-Institut und die Bergische Universität Wuppertal im Auftrag des Verbands Druck + Medien NRW den »Zukunftsreport I« erstellt, für den insgesamt 79 Unternehmensentscheider befragt wurden.
(erstellt am: Thu, 22 Sep 2011 06:59:02 +0000)

Berufliche Weiterbildung: Zeit- und Gesundheitsmanagement werden wichtiger
Studie untersucht Bedeutung, Akzeptanz und Nutzen von Webinaren. Der Einsatz von Webinaren zur beruflichen Weiterbildung von Fach- und Führungskräften in Unternehmen wird künftig zunehmen. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage der Management Circle AG unter 565 Personalverantwortlichen sowie Mitarbeitern aus Management und leitenden Positionen in deutschen Industrie- und Dienstleitungsunternehmen.
(erstellt am: Thu, 22 Sep 2011 05:10:59 +0000)

Mitarbeiterführung: Weniger Führungsideologie – mehr klare Absprachen
Ein Beitrag in der Reihe »Standpunkte« von Dr. Georg Kraus, Bruchsal. Unternehmensführer versuchen oft ihren Mitarbeitern das Gefühl zu vermitteln: Wir sitzen alle im selben Boot. Doch diese »Wir-Ideologie« platzt meist schnell, wenn es im Unternehmensalltag mal etwas rauer zugeht – zum Beispiel, weil die Erträge sinken. »Wir sind ...«, »Wir machen ...«, »Wir wollen ...«. Solche Sätze prägen die firmeninternen Kommunikationsmedien fast aller (Groß-)Unternehmen – angefangen von deren Führungsleitlinien bis hin zu deren Mitarbeiterzeitschriften. Und auch ihre Führungskräfte appellieren im Gespräch mit den Mitarbeitern oft an das kollektive WIR – gerade so als hätten alle »Stakeholder« im Unternehmen identische Interessen und säßen im selben Boot.
(erstellt am: Wed, 14 Sep 2011 22:00:00 +0000)

Auslandseinsatz: Unternehmen verschenken Potenzial ihrer hochqualifizierten Mitarbeiter
Nach einer Meldung von steria mummert. International ausgerichtete Unternehmen vernachlässigen eine große Gruppe ihrer High Potentials. Rund 90 Prozent der HR-Abteilungen deutscher Firmen verlieren ihre hochqualifizierten Mitarbeiter aus den Augen, sobald diese im Ausland eingesetzt sind. Der Grund: Die Niederlassungen außerhalb der Landesgrenzen sind nicht mit dem Stammdatensystem der Unternehmenszentrale vernetzt. So bleiben die Mitarbeiter bei der Besetzung von Schlüsselpositionen meist unberücksichtigt. Das zeigt eine Marktbeobachtung von Steria Mummert Consulting.
(erstellt am: Tue, 13 Sep 2011 23:03:08 +0000)

Demografischer Wandel verlangt Umdenken im HR-Bereich
Demografiestudie: Unternehmen erkennen Handlungsbedarf / Kaum Maßnahmen umgesetzt. Nahezu alle Unternehmen (97 Prozent) sehen in der Bewältigung des demografischen Wandels eine wesentliche Voraussetzung für ihren künftigen Unternehmenserfolg. Dennoch hat erst ein Fünftel der Betriebe geeignete Maßnahmen umgesetzt. Vor allem der langjährige Planungshorizont, der die Erfolgsmessung erschwert, sowie fehlende Ressourcen bremsen den Übergang von der Informations- und Analysephase zur Maßnahmenplanung und -umsetzung.
(erstellt am: Wed, 07 Sep 2011 09:08:01 +0000)

IAB: Zehn Prozent aller Unternehmen beteiligt seine Mitarbeiter am Erfolg
Finanzielle Mitarbeiterbeteiligung: Selbst die Finanzkrise sorgt nicht für stärkere Verbreitung. Neun Prozent der Betriebe beteiligen zumindest Teile ihrer Belegschaft am Gewinn, ein Prozent der Betriebe hat Kapitalbeteiligungsmodelle. Das geht aus einer am Montag veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Die Wirtschaftskrise hat sich nicht auf die Häufigkeit der Mitarbeiterbeteiligungsmodelle ausgewirkt, berichtet das IAB.
(erstellt am: Mon, 05 Sep 2011 08:42:41 +0000)

Personal- und Organisationsentwicklung im Mittelstand
Ein Beitrag von Rainer Nollens (Soyen). Mittelständische Betriebe haben eine andere Kultur und Struktur als börsennotierte Konzerne. Auch ihre Personalarbeit und Weiterbildung ist anders strukturiert.
(erstellt am: Mon, 22 Aug 2011 06:08:23 +0000)

Diese Nachrichten werden zur Verfügung gestellt durch den BildungsSPIEGEL, dem Fachportal für Weiterbildung und Personalentwicklung.

Zum BildungsSPIEGEL

nach oben